Langue - Sprache

Benutzeranmeldung

Sie sind hier

Unser Chorleiter und unser Pianist

Thomas Carré – Dirigent

Thomas Carré, der seit seiner Kindheit vom Chorgesang begeistert ist, hat seine musikalische Ausbildung an der Musikschule in Lorient absolviert. Im Rahmen seiner Ausbildung erlernt Thomas Cello und Klarinette und singt in zahlreichen Chören und Ensembles in Frankreich (Plouay, Lorient, Paris) und Deutschland (Stuttgart, Frankfurt am Main, Kronach). Als Bariton in der Gesangsklasse in Stuttgart setzt Thomas Carré seine in Frankreich begonnene musikalische Ausbildung fort, macht gleichzeitig eine Ausbildung zum Chorleiter und singt gelegentlich als Solist (Briegel, Byrd, Haydn, Mozart, Schubert).

Geprägt durch seine Herkunft aus einer Familie, in der die deutsch-französische Freundschaft und Versöhnung tief verwurzelt sind, engagiert sich Thomas Carré in drei Partnerschaftskomitees und organisiert zahlreiche Reisen nach Frankreich und Deutschland, um den Austausch der Kulturen und die Kenntnisse der jeweils anderen Kultur zu fördern.

Zweisprachig und in zwei Kulturen zu Hause, und nach 14 Jahren beruflicher Erfahrung in Führungspositionen in Deutschlan, nutzt Thomas Carré im Jahr 2000 seine berufliche Rückkehr nach Paris, um dem Deutsch-Französischen Chor Paris beizutreten und somit seiner Leidenschaft für den Chorgesang in einem deutsch-französischen Umfeld nachzugehen.

Ab 2008 wird Thomas Carré Stellvertreter von Bernard Lallement, dem Gründer und musikalischen Leiter des Deutsch-Französischen Chores Paris, und setzt seine Dirigentenausbildung bei Philippe Caillard, Denis Rouger und Ariel Alonso fort. Nachdem er in der Saison 2011-2012 (Nelson-Messe von Joseph Haydn) bereits stellvertretender musikalischer Direktor wurde, übernimmt Thomas Carré schließlich im Juni 2012 das Amt des musikalischen Direktors von Bernard Lallemant. Thomas Carré liebt vor allem das Repertoire der deutschen Romantik und der französischen Musik des 19. Jahrhunderts.


Bruno Gousset – unser Pianist

Bruno

Bruno Gousset, der dem Deutsch-Französischen Chor seit vielen Jahren treu ist, fing als Sohn eines Jazzmusikers mit 11 Jahren an zu komponieren, noch bevor er das Klavierstudium bei Florencia Raitzin aufnahm und dann eine Karriere der Musiklehre an der Sorbonne verfolgte. Danach spezialisierte er sich auf die Gesangsbegleitung entweder von Solisten, oder von Vokalensembles. Seit 1987 ist er der Gesangsleiter vom Vokalensemble Loré.

Bruno Gousset ist mit dem Diplom „Certificat d’Aptitude de culture musicale“ ausgezeichnet. Er ist im Bereich der Musikwissenschaft mit Zeitschriftenartikeln, Kursen, Konferenzen sowie mit Präsentationstexten für zahlreiche Aufnahmen aufgefallen.

Als autodidaktischer Komponist hat er ungefähr 70 Stücke geschrieben unter denen sich zwei Symphonien, Konzertseiten für Posaune, Klavier, Violine und Cembalo befinden, sowie vier Quartette für Saiteninstrumente, Sonaten für Klavier, Flöte, Violine, Bratsche, verschiedene Kompositionen für Orchester oder Kammerensemble und eine große Anzahl von Werken, die seine Vorliebe für den Gesangsausdruck zeigen: Drei Opern, zwölf profane und religiöse Kantaten, darunter der Psalm 23 für Mezzosolo, gemischten Chor, Cello und Orgel , den er dem Vokalensemble Loré gewidmet hat und von ihm am 25. Mai 1998 in der Eglise Saint Médard erschaffen wurde.

Er hat für die CD „Noëls des Provinces de France“ alle musikalischen Überleitungen geschrieben, welche die traditionellen Weihnachtslieder miteinander verbinden und hat die Orchestration von quasi allen Stücken realisiert

.